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Coronakrise

Etwa ab Ende März trifft uns in Deutschland die Coronakrise, es erfolgt ein "Lockdown" der Unternehmen und der privaten Unternehmungen: bleibt zuhause, schützt Euch und andere durch Vermeidung jeglicher nicht dringend nötigen Kontakte, kein Händeschütteln dafür häufiges Händewaschen, keine Umarmung oder gar Küsschen, dafür Mund-Nasen-Schutz und Schutzhandschuhe, Desinfektionsmaterial, Nachbarschaftshilfe: jüngere und Freiwillige machen die Besorgungen für Ältere oder besonders Gefährdete, nur Personen in systemrelevanten Berufen dürfen außer Haus, Kitas und Schulen sind geschlossen. Urlaub? Ja wohin denn? Alle Treffen mit anderen Personen sind zu vermeiden, Campingplätze u.a. sind geschlossen, im Ausland festsitzende Urlauber werden von der Regierung mühsam zurückgeflogen. Wohl dem, der auf dem Land lebt und hinter dem Haus eine Streuobstwiese hat! Nach Wochen mit sehnsüchtigen Blicken aus dem Fenster habe ich beschlossen, mein Wohnmobil (völlig autark) auf die Streuobstwiese zu fahren und von dort aus das "Urlaubsfeeling" zu genießen. Das war die richtige Entscheidung, keine Depression zu befürchten.

Pfingsten beim Winzer

Über Pfingsten war ich mit meinem Campingclub auf einem Familien-Weingut in der Pfalz. Mit einem befreundeten Paar haben wir gemeinsam einige sehr schöne Pedelec-Touren gemacht, sogar nach Frankreich! Genaueres auf der Homepage des CCH.